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Jörg Kräuter „Geht Baden!“
Freitag, 22. September 2017, 07:00pm
Aufrufe : 363

Deutschland hat seinen Joachim Gauck, Baden hat seinen Jörg Kräuter. Den ersten und einzigen König von Baden. Jede Region braucht eine moralische Instanz. Einen Leuchtturm, einen Warner, einen der mit gutem Beispiel voraus stolpert. 40 Jahre Regentschaft, 40 Jahre auf Badischen Kleinkunstbühnen das Badner Lied gesungen. Diese Badische Nationalhymne, von Naturheilkundlern als Narkotikum verzehrt, vom alternativen Landbau als Unkraut-und Schneckenvernichter, von der Kriminalpolizei als Druckmittel und von Eheleuten als Scheidungsgrund. Eigentlich Anlass zum Jubel, doch der Badische Volkskörper ist in schlechter Verfassung! Es ist ein verrückter Welt geworden, dieses Baden, wo man aus Tannenzapfen Bier macht, aus Singvögeln Uhren und aus Zwetschgen Wasser. Eine Welt, in der man barfuß betet, Wodka trinkt und schwäbisch singt“. Früher war`s auch nez so wie`s heut swein sollt!“ Der Badener ist nicht mehr der, der er nie war. Verloren zwischen Badischem Gaza-Streifen (den Badisch-Schwäbischen Grenzgebieten im Osten) und den qualmenden Flammkuchen-manufakturen im Westen. So ruft der König von baden zur Ordnung. Katharsis und geistigem Ölwechsel. Nun heißt es ausBADEN !Unüberhörbar schallt es über die Schwarzen Wälder, bis tief in die Sümpfe des Rheingrabens und hinauf in die reblausigen Vorbergzonen: „Geht Baden!“ Dieses Gastspiel wird gefördert durch den Landesverband Freie Tanz-und Theaterschaffende Baden-Württemberg e.V. aus Mitteln des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst des Landes Baden-Württemberg“.

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Jörg Kräuter „Geht Baden!“

Freitag, 22. September 2017 07:00pm
Aufrufe : 363

Deutschland hat seinen Joachim Gauck, Baden hat seinen Jörg Kräuter. Den ersten und einzigen König von Baden. Jede Region braucht eine moralische Instanz. Einen Leuchtturm, einen Warner, einen der mit gutem Beispiel voraus stolpert. 40 Jahre Regentschaft, 40 Jahre auf Badischen Kleinkunstbühnen das Badner Lied gesungen. Diese Badische Nationalhymne, von Naturheilkundlern als Narkotikum verzehrt, vom alternativen Landbau als Unkraut-und Schneckenvernichter, von der Kriminalpolizei als Druckmittel und von Eheleuten als Scheidungsgrund. Eigentlich Anlass zum Jubel, doch der Badische Volkskörper ist in schlechter Verfassung! Es ist ein verrückter Welt geworden, dieses Baden, wo man aus Tannenzapfen Bier macht, aus Singvögeln Uhren und aus Zwetschgen Wasser. Eine Welt, in der man barfuß betet, Wodka trinkt und schwäbisch singt“. Früher war`s auch nez so wie`s heut swein sollt!“ Der Badener ist nicht mehr der, der er nie war. Verloren zwischen Badischem Gaza-Streifen (den Badisch-Schwäbischen Grenzgebieten im Osten) und den qualmenden Flammkuchen-manufakturen im Westen. So ruft der König von baden zur Ordnung. Katharsis und geistigem Ölwechsel. Nun heißt es ausBADEN !Unüberhörbar schallt es über die Schwarzen Wälder, bis tief in die Sümpfe des Rheingrabens und hinauf in die reblausigen Vorbergzonen: „Geht Baden!“ Dieses Gastspiel wird gefördert durch den Landesverband Freie Tanz-und Theaterschaffende Baden-Württemberg e.V. aus Mitteln des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst des Landes Baden-Württemberg“.

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