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2019
November 2019

AM: Freitag, 8. November 2019  

„Norbert Zoller & Otmar Schnurr“

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Eine Mixtur aus traditionellem Liedgut und zu Liedern gewordener Poesie in Mundart - das ist das Repertoire, mit dem Norbert Zollerzu begeistern weiß. Der aus dem Rastatter Ried stammende Liedermacher (ein studierter Theologe und Historiker) ist seit vielen Jahren in der regionalen Szene unterwegs und bereits mehrfach mit Mundartpreisen ausgezeichnet worden. Mit Liedern wie z.B. dem nostalgischen „Ä Stick vum Keschdebaum“ oder dem meist zum Ende eines Auftritts gesungenen Titel „Der Nachdgrabb“ gelingt es Zoller immer wieder, die Zuhörer auf eine ganz besondere Weise mit seiner Mundart zu berühren.Kongenial wird Norbert Zoller an diesem Abend von Otmar Schnurr, alias "Nepomuk der Bruddler" aus Ottenhöfen im Achertal und ehem. Religionslehrer an beruflichen Schulen, welcher Sachbücher, Erzählungen und Glossen schreibt, begleitet. "Nepomuk" erzählt als "Bruddler" Begebenheiten mitten aus dem Leben gegriffen, Sein Markenzeichen: nörglerisch, ironisch, satirisch bis sarkastisch; spöttisch, aber auch verständnisvoll bis zum versöhnlichen Gelächter. Er ist Tageskolumnist „De Pankraz

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AM: Freitag, 15. November 2019  

Gerd Kannegiesser, Pfälzer Kabarett "Warum verzehl isch Eisch das?" -30jähriges Bühnenjubiläumsprogramm-

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Mit Gerd Kannegiesser betritt ein pfälzerisches Kabarett Urgestein die KU-Stall Bühne. Temporeich und imposant nimmt der Kabarettist hierbei schonungslos das Alltagsleben des kleinen Mannes aus der Pfalz spielerisch auf die Schippe, garniert mit Stammtischparolen. Der Knuffelmacho und Stammtischphilosoph aus dem Pfälzerwald ist die pfälzische Antwort auf Heinz Becker und gleichfalls SWR erprobt. Der unberechenbare Knuffelmacho aus dem Pfälzer Wald sorgt wie immer dafür, dass das Zwerchfell wackelt bis die Gallensteine abgehen. Dabei kokettiert der Stammtischphilosoph damit, als Comedian zu gelten, der für vordergründige Lacher sorgt. Aber sobald sich sein Publikum deshalb in Sicherheit wähnt, legt Kannegieser aus der Hüfte einen Schalter um, und plötzlich lachen alle in derart verändertem Gedankenambiente, dass Hausaufgaben unvermeidlich scheinen.Kannegieser, der Mann, dessen Stärken seine Schwächen sind, führt immer etwas im Schilde, scheint das aber selber nie zu merken. So stolpert er mit sicherem Tritt vom Fettnäpfchen zur Fritteuse, um am Ende nichtsahnend aber erschreckend Recht zu haben.Wenn er fragt "Warum verzehl isch Eisch das?",dann sollten Sie die Antwort auf keinen Fall verpassen. Lachsalven für das KU-Stall Publikum sind hierbei garantiert.

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AM: Freitag, 29. November 2019  

Willi Keller (SWR) & Helmut Dold „de Hämme“

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Der langjährige Nachrichtensprecher in Funk und TV des Südwestrundfunks und erfolgreiche Buchautor ist seit Jahren der Sagen und Geschichten Erzähler des Ortenaukreises. In detektivischer Kleinstarbeitsweise geht der gebürtige Bad Peterstaler Willi Keller den sagenumwobenen Geheimnissen der Ortenau und des Renchtals , dort für den Grimmelshausenverlag, auf den Grund. Keller wird an diesem Abend kongenial vom Kuhbacher Entertainer und Startrompeter Helmut Dold („ de Hämme“) virtuos begleitet. Dolds Geschichten und Anekdoten aus dem heimischen Umfeld kommen bestens an, zumal er sie kräftig mit Witzen anreichert, die er unermüdlich sammelt. Unterstütz wird er dann noch durch den amüsanten Kurzauftritt von „Frau Dold“ im roten Rock.

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Dezember 2019

AM: Freitag, 6. Dezember 2019  

Jean-Pierre Albrecht „ Elsässische Weihnacht“

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Zuallererst muss das Dekor stimmen, denn Jean Pierre Albrecht entführt seine Zuhörerschaft in die Tiefen der Geschichten, die nicht vom anderen Ende der Welt kommen, sondern ganz einfach Geschichten, die das Leben und die Traditionen meiner Landsleute aus dem Elsaß erzählen. Wenn der Monat Dezember kommt…lebt im Elsaß die Adventszeit auf mit einer ganze Mythologie von Personen und Traditionen : Der Nikolaus, das Christkind, Hans Trapp, der Weihnachtsbaum, das Weihnachtsgebäck und vieles mehr…Im Verschmelzen der Geschichten und Lieder nimmt Albrecht die Zuhörer mit in die besondere Stimmung der Weihnachtszeit zwischen Traditionen und eigenen Kompositionen, zwischen kurzen Geschichten und Liedern, zumeist gewürzt mit einer Prise Humor… Selbstverständlich wird alles anmutig lächelnd im Dialog und Einklang mit den Besuchern präsentiert !Unter meinen Geschichten gibt es die meines Freundes Friedrich, dem Fritz wie man bei uns sagt… Der Fritz, der immer eine Geschichte aus seiner Kindheit zu erzählen hat… Übrigens wisst Ihr, was Fritz als Weihnachtsgeschenk bekommen hat? Macht die Augen zu, denkt nach und lasst Euch entführen…Das Band zwischen den Geschichten wird gesponnen durch elsässische Weihnachtslieder und musikalische Begleitung mit Instrumenten wie die Österreichische Zitter, der Spieluhr, die Drehleier und das Psalter.

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AM: Freitag, 13. Dezember 2019  

René Egles & Jean-Paul Distel

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René Egles singt an diesem Abend mit seiner sonoren Stimme und der beste Dobro und Flatpicking-Gitarrist Frankreichs Jean Paul Distel begleitet in dabei kongenial an der Gitarre. Das kongeniale Duo entführt mit René Egles an der Piccoloflöte und Paul Distel (Gesang) in der »Ballade irlandaise« auf die grüne Insel, bevor im umgeschriebenen »oh min Maidl Clémetin« schwarzer Humor zum Vorschein kommt. Anstatt dem »Highway 66« besingt Egles er im Country-Rhythmus den »Heimwäj thirty six«, die A36 von Südfrankreich nach Straßburg, denn nach sechs Tagen unterwegs, war er froh, wieder »d’heim zu schloofe«. Paul Distel greift zwischendurch zur Mini-Gitarre oder Dobro-Gitarre. Zu Ehren des elsässischen Dichters und Schriftstellers André Weckmann singt Egles ergreifend »Bluddi Händ – ken Füscht, ken Messer, ken Flint, ken Bombe«. In dem traditionellen Song vom Mississippi »Travailler, c’est trop dur« lebt man von der Liebe, denn »schaffe isch z’schwär, stehle nit schön und als Bettler will ma net do stehn«. Als Hommage an seinen verstorbenen Musiker-Freund Jean-Marie Friedrich singt er bewegend »Wayfaring Stranger«. In Gedenken an die Palästinenser, die umzingelt von Mauern und Grenzen im irdischen Gefängnis im Gazastreifen leben, singt er das Antikriegslied »E nejer Daa«. Sehr bewegend ist seine Geschichte »D’ Nacht, wo d’Schakale still sin gebliewe«, die von der Nacht des 24. Dezember 1960 erzählte, als er allein auf dem Militärflughafen in Algerien seine erste Wache hatte. Er legte sein Maschinengewehr auf die Seite und spielte auf seiner Mundharmonika »Stille Nacht, Heilige Nacht«, um in Gedanken seine Familie in Straßburg beim Singen zu begleiten. 

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