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2020
September 2020

AM: Freitag, 18. September 2020  

Dr. Dieter Bumeder „Bumillo“ „Es muss Rauschen, die Zärtlichkeit des Hochdruckstrahls“ Bairisches Kabarett Stand-up & Reime !

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In einer Welt voller Hypes und Extreme ist Bumillo der gesunde Mittelstrahl. Und so kärchert der Vater von zwei Töchtern den Sexismus aus den Poporitzen besoffener Fußballfans und erklärt anschaulich, warum der Kaiserpinguin so gut als Vorbild für moderne Männer taugt. Alphamännchen, wo gehst du hin? Auf jeden Fall weg vom Patriarchat, denn das ist völlig zurecht am Bröckeln. Lange genug haben Männer gedankenlos in der Gegend rumgespritzt, jetzt fetzt die Gleichberechtigung — Hochdruckreiniger sind für alle da! Neue Wege sind für Bumillo Pflicht, neues Denken ebenso. Veränderung bleibt sein Thema No. 1. Es muss was vorwärtsgehen und zwar entschlossen und schnell, ES MUSS RAUSCHEN! Bumillos Solo ist ein lässiges Glitzerding, in dem zwischen Erzählteilen, Rap und innigen Appellen kluge Sprachspielereien im Wechsel mit Gesellschaftskritik aufblitzen." (Passauer Neue Presse)
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AM: Freitag, 25. September 2020  

Gerd Kannegiesser Pfälzer Kabarettabend „Sendeschluss“ 30 jähriges Bühnenjubiläumsprogramm

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Sendeschluss Gerd Kannegiesser

Das pfälzische Urgestein Gerd Kannegiesser Kabarettist, Autor und Regisseur präsentiert die Stammtischwelt des kleinen Mannes. Seit 30 Jahren zieht Kannegieser inzwischen von Bühne zu Bühne. Seit 30 Jahren sucht er die Nähe zu seinem Publikum und seit 30 Jahren vermeidet er deshalb die großen Auftritte im Fernsehen. Wer ihn sehen und erleben will, der muss das hautnah tun und eine seiner Aufführungen besuchen. Bereuen wird das hinterher niemand, denn der unberechenbare Knuffelmacho aus dem Pfälzer Wald sorgt wie immer dafür, dass das Zwerchfell wackelt bis die Gallensteine abgehen. Dabei kokettiert der Stammtischphilosoph damit, als Comedian zu gelten, der für vordergründige Lacher sorgt. Aber sobald sich sein Publikum in Sicherheit wähnt, legt Kannegieser aus der Hüfte einen Schalter um und plötzlich lachen alle in derart verändertem Gedankenambiente, dass Hausaufgaben unvermeidlich scheinen. Kannegieser, der Mann, dessen Stärken seine Schwächen sind, führt immer etwas im Schilde, scheint das aber selber nie zu merken. So stolpert er mit sicherem Tritt vom Fettnäpfchen zur Fritteuse, um am Ende nichtsahnend aber erschreckend Recht zu haben. Gerd Kannegiesser SWR erprobt ist die pfälzische Antwort auf Heinz Becker !
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Oktober 2020

AM: Freitag, 9. Oktober 2020  

Dieter Baumann, „Die Götter und Olympia“

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In Dieter Baumann, die Götter und Olympia“ nimmt Dieter Baumann sein Publikum mit einer großen Portion Selbstironie auf die Reise durch die Welt des Sports. Genauer: nach Olympia! Dieter Baumann erzählt Geschichten aus dem olympischen Dorf, erzählt von Begegnungen in Kenia, den Fidschi Inseln und von der Schwäbischen Alb. Er erzählt die Geschichten so, dass sein Publikum schon nach fünf Minuten glaubt mit einem alten Bekannten am Küchentisch zu sitzen. Doch was heißt erzählen. Seine Geschichten sind, sprachlich wie mimisch, kleine anekdotische Kunstwerke. Und natürlich kommen die Läuferinnen und Läufer mehr als auf ihre Kosten. Denn er schlüpft auf der Bühne in die Rolle des Laufexperten. Was ist daran neu? Schauen Sie selbst. Besuchen Sie ihn bei Dieter Baumann, die Götter und Olympia. Der Südkurier schrieb: „Dieter Baumann ist der beste Comedian unter den Läufern und garantiert auch der beste Läufer unter den Comedians.“ Frei nach diesem Motto hat er sein neues Stück zu entwickelt.
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AM: Freitag, 16. Oktober 2020  

Alfred Mittermeier „Paradies“

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Es gibt keinen Ort, der die Menschheit so beschäftigt wie das Paradies. Wo liegt es? Wie sieht es dort aus? Wie komm ich da hin? Und was zieh ich dort an? Auskunftsfreudige Geistliche schwärmen in den höchsten Tönen, obwohl sie weniger wissen, als ihre Schäfchen glauben. Auch Alfred Mittermeier weiß keinen Deut mehr. Aber falls es dieses Paradies wirklich gibt, dann will er da rein. Doch ganz so einfach ist das nicht! Das größte religiöse Wahlversprechen mit unbestimmbarer Wahrscheinlichkeit hat seine Tücken. „Nur wenn Du brav bist, kommst Du in den Himmel!“ wird einem bereits als Kind infiltriert. Es gibt einen Benimm-Katalog, an dem man sich zu halten hat. Das Leben wird zu einer einzigen Aufnahmeprüfung, die es zu bestehen gilt. Alfred Mittermeier begibt sich in „Paradies“ auf die Suche nach dem menschlichen Sehnsuchtsort. Dabei wandelt er auf einer verstopften Autobahn in Richtung Ende, bis sich eine Rettungsgasse bildet, an deren Ränder ihn die Gläubigen ungläubig anstarren. Ein bayerischer Kabarettist als Kamel, das mit überirdischen Pointen durch ein Nadelöhr ins Paradies marschiert. Im Vorbeigehen haucht er dem Türsteher noch ein gepflegtes Hosianna ins Ohr, so dass es das Himmelstor endgültig aus den Engeln hebt. Wer nach dem Tod noch was vom Leben haben will, der kommt um eine Eintrittskarte nicht herum. Lobet und preiset diesen Herrn! 
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AM: Freitag, 23. Oktober 2020  

Christoph Weiherer „ Im Prinzip aus Protest“

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Hier ist er wieder. Weiherer, der „niederbayerische Brutalpoet“( Süddeutsche Zeitung), hat in den letzten Jahren für, ordentlich Wirbel gesorgt: Mit seiner viel beachteten Postleizahlenaktion („25541“) verhalf er einer kleinen Stadt in Schleswig-Holstein zu ungeahnter Berühmtheit, mit seiner Band „Weiherer und die Dobrindts“ heizte er der bayerischen Musikszene und dem ehemaligen Bundesverkehrsminister gehörig ein. Vier Jahre mussten sich Freund und Feind seit seinem letzten Werk gedulden, jetzt erschien mit „Im Prinzip aus Protest“ sein bereits achtes Album. Von Anfang an auf Du und Du mit dem Publikum, präsentiert Weiherer eine Ar unvorbereitete Plauderei mit Toneinlage. Ein kritisch spähender Geschichtenerzähler, der es mit seiner genialen und mehrfach preisgekrönten Mischung aus Liedermacherei und Kabarett wie kaum ein Zweiter beherrscht, bei seinen Zuhörern eine schmunzelnde Nachdenklichkeit zu erzeugen. Ein Querkopf mit dem hinterhältigen Kichern des Boandlkramers, intelligenten Texten, mitreißender Musik und grandios bissigem Humor. Mit Gitarre, Mundharmonika und seinem unvergleichlich niederbayerischen Mundwerk geizt Weiherer dabei nicht mit scharfzüngiger Kritik und deftigen Sprüchen. Kompromisslos, respektlos, meist politisch unkorrekt, oft gnadenlos komisch, aber immer beherzt. Der mutige Musiker mit Herz für Irrsinn und Wahnwitz hat eine riesengroße Klappe und jede Menge zu sagen. Weiherers Auftritte sind mehr grob geschnitztes Handwerk als fein geschliffene Kunst und seine saukomischen Alltagsgeschichten sind längst Kult. Der ungezügelte Redeschwall wird nur unterbrochen von ein paar Liedern, die einen bis ins Mark durchdringen. Vorgetragen mit einer dringlich näselnden Stimme in breitestem Dialekt, frei von Selbstgerechtigkeit, aber voller Herzblut. Tiefsinnig und absurd zugleich, kantig und verquer, immer ehrlich und direkt, jedoch nie verbittert. Jedem alternativ geprägten Geist dürfte das Herz aufgehen bei diesen Songs. Lieder mit viel Engagement und nicht selten mit richtig ehrlicher Wut, stets heimatverbunden und für ein bewusstes und respektvolles Miteinander einstehend. Pamphlete gegen dumm-dreiste Stammtisch-Politiker und ignorante Landschaftsverschandelung, gegen verblödende Touchscreen-Wischerei und für echte Kommunikation. Oder von einer selbstkritischen Bilanz des Scheiterns an den eigenen Idealen, Und in bester Liedermacher-Tradition beherrscht Weiherer auch die leisen Töne, in denen er immer eine große Portion Menschenfreundlichkeit und Liebe durchblicken lässt. Der Weiherer ist einer, der gern hinter Fassaden schaut, um die Ecke denkt. Ihn interessiert das große Ganze, das Hinschauen und Hinlangen, auch wenn`s mal weh tut. Als Zuhörer sitzt man mit ihm in einem Boot und bestaunt seine Navigationskünste durch diesen ganzen Wahnsinn. Durch eine Welt voller Fragen und ohne Antworten. Ein faszinierender Sturschädel!
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November 2020

AM: Donnerstag, 12. November 2020  

Lutz von Rosenberg-Lipinsky „Demokratur- Die Wahl der Qual“

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Die Demokratie ist in Gefahr. Sagen die einen. Wir leben in keiner Demokratie. Sagen die anderen. Es ist Zeit, mal darüber zu sprechen, was das denn überhaupt sein soll: „Herrschaft des Volkes“.8000 Menschen gehen montags in Dresden auf die Strasse und rufen: „Wir sind das Volk!“ Und die restlichen 82 Millionen fragen sich: „Und wer sind wir dann?!“ Ja: Wer ist das Volk? Und: Geht es auf Demos? Wer ist der Souverän? Und: Reicht es nicht, wenn man sich selbst beherrschen kann? Wieso tun „die da oben“ immer, was sie wollen? Wer kontrolliert „die“? Wieso gibt es mehrere Gewalten und warum werden die dann auch noch geteilt? Wozu gibt es überhaupt eine Regierung, wenn die Opposition doch immer alles besser weiss? Wer darf überhaupt wählen? Wen, warum und wie oft? Wieso geben wir unsere Stimme ab und wundern uns über die anschliessende Stille? Wenn die Mehrheit stets schweigt – entscheidet dann nicht immer eine Minderheit? Was ist, wenn der Volkskörper wieder Durchfall bekommt? Wohin mit dem braunen Haufen? Und was zur Hölle sind „Überhangmandate“? Wir regen uns auf wie selten, stellen alles infrage, wollen alles wissen und sind dann stets dagegen. Es wird Zeit, sich zu vergewissern: Wollen und können wir überhaupt Demokratie? Und ist sie alternativlos?Vielleicht sollten wir mal wieder was Anderes ausprobieren: Monarchie, Plentokratie, Theokratie, Autokratie oder Anarchie. Vielleicht sind wir dann eines Tages zufrieden? Und bekommen, was wir wollen: Unsere Ruhe!?Lutz von Rosenberg Lipinsky ist „Deutschlands lustigster Seelsorger“. Seit Jahren sorgt er sich auf unterhaltsame und intelligente Weise um die deutsche Seele. Und diese wühlt sich zur Zeit auf wie selten. In seinem neuen Programm geht Lutz von Rosenberg Lipinsky daher nun an die Wurzeln. Er recherchiert, er stellt dar, aus und bloß – und die Systemfrage: Wozu Demokratie?
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AM: Freitag, 20. November 2020  

André Hartmann „Veganissimo“- Feines Klavier-Kabarett mit Stimmenimitation

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Der Pianist, Tastengenie und Stimmenimitator André Hartmann hat für sein brandneues Programm noch eine zusätzliche Taste in sein Klavier eingebaut: die Bad Taste – das geschmacklose Element im Dreiklang dieses völlig neuartigen „Dinners for One“. Aber anders als im altbackenen Original beherrscht nicht Freddie Frinton sondern Fischers Frittenwitz die Szenerie des Abends.
Sein Tonvorrat: do – re – mi – To – Fu . Sein Problem: Der Geist ist willig, das Fleisch ist schwach. Sein Traumberuf: Dompteur in Deutschlands erstem veganen Zoo. So beißt sich der geflügelte Gourmand von einem aktuellen  Topthema zum nächsten durch, nicht ohne von seinem ganz eigenen Geheimgewürz
Gebrauch zu machen: den gerade eben wiedergeborenen Promis aus der längst vergangenen, guten haltbaren Zeit. Das internationale Publikum ist begeistert von seiner musikalischen Gewandtheit zwischen Oberton und Lebens-Middleton. Von Dinner bis Dönerbude sind sich alle einig: André Hartmann hat das grosse Fleischlos gezogen! Vegan ist das denn ?!
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AM: Donnerstag, 26. November 2020  

Nektarios Vlachopoulos „EIN GANZ KLARES JEIN“

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In Zeiten, in denen sich das brave Bürgertum angesichts einer immer schnelleren, lauteren, verwirrenderenrenderen Lebenswelt nach einfachen Lösungen sehnt, macht ein Mann endlich keine klare Ansage.Blitzschnell referiert der diplomierte Hobbylexikograf und knallharte Straßenkabarettist über die randgesellschaftlichen Probleme der äußeren Mittelschicht. „Ein ganz klares Jein!“ ist das Manifest der Unverbindlichkeit. Eine in Granit gemeißelte vorsichtige Handlungsempfehlung für unentschlossene Dogmatiker. Die Programm gewordene Ambivalenz des negierten Widerspruchs am Gegeneiltag. Ein Muss für jeden, der nicht will. Also Stifte raus und hingelegt, prokrastinieren kannst du noch morgen. Nektarios verklärt jetzt Tacheles! Oder auch nicht. Er ist sich da nicht so sicher. Nektarios Vlachopoulos ist Slampoet und Humorist, ehemaliger Deutschlehrer mit griechischem Integrationshintergrund. Er tritt seit März 2008 auf Literaturveranstaltungen zwischen Flensburg und Zürich auf. 2011 gewann er das große Finale der deutschsprachigen Poetry Slam Meisterschaft in der Hamburger O2-World, 2012 die Rheinland-Pfälzische und 2015 die Baden-Württembergische Poetry Slam Meisterschaft. Seine Texte zeichnen sich durch Geschwindigkeit, Präzision und absurden Humor aus.Gewinner des Kabarett Kaktus 2016 Ausschnitte aus der Laudatio von Klaus Weinzierl: Ein Artikulations-Akrobat, schnell, superschnell, jeden Augenblick überraschend, intelligent, witzig, komisch, ein Sprachkünstler mit Haltung in diesen scheinbar so unübersichtlichen Zeiten. So einer auf der Bühne ist für die Schule ein Verlust, für das Kabarett in diesem Land eine Entdeckung. Förderpreis des Kleinkunstpreises Baden-Württemberg 2017.Mit seinem Talent, Texte so scharfsinnig und präzise vorzutragen, dass jedes Wort nachhallt, überzeugte Nektarios Vlachopoulos die Juroren. Als Slampoet und Humorist, tagsüber getarnt als Lehrer, ist er seit seinem Sieg der deutschsprachigen Poetry Slam Meisterschaften 2011 eine Größe der Szene. Bedacht, aber flink, geistreich, doch manchmal auch grobschlächtig präsentiere sich der „Deutschlehrer mit griechischem Integrationshintergrund“, so die Jury über den Ludwigsburger Förderpreisträger.Bielefelder Kabarettpreis 2017 (Jury- und Publikumspreis)Goldener Rostocker Koggenzieher (2017)Sieger Kabarettbundesliga Saison 2016/17Mindener Stichling 2018 Deutscher Kabarettpreis 2018

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Dezember 2020

AM: Freitag, 4. Dezember 2020  

Rainer Kröhnert „GeTwitterCloud“

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Was früher noch die Spatzen von den Dächern pfiffen, wird heute in die Cloud getwittert! Polit-Provokationen via Presse waren gestern, der zeitgeist-affine Machtprofi von heute nutzt die Netzwerke und diskreditiert digital, inklusive nachgereichtem Dementi! Und keiner twittert feiner und gemeiner als der mächtigste Mentalminimalist der Welt - Schmollschnute Trump! Die Welt zwischen Wille und Wahn ist jedenfalls dank Twitter und Co. transparenter geworden... und genau hier setzt nun der neueste Geniestreich des virtuosen Polit-Parodisten Reiner Kröhnert an - beim satirischenAderlass der getwitterten Indiskretionen aus den Elite-Zirkeln der Macht...Und es geht dabei um nichts weniger, als um falsche Wahrheiten und um echte Kriegsgefahr in den Zeiten des ungebremsten Neoliberalismus und der ungezügelten Gier. Denn wie bemerkte schon der französische Politiker Jean Jaurès so treffend: "Der Kapitalismus trägt den Krieg in sich wie die Wolke den Regen". Oder, wie Frank Zappa einstmals süffisant bemerkte - "Politik ist

nichts anderes als die Unterhaltungsabteilung der Rüstungsindustrie"... Was will man dem noch hinzufügen? Außer vielleicht Donald Trumps resümierendes Schlusswort in Sachen Iran: "Wenn wir schon Atombomben haben, dann müssen wir sie auch einsetzen!" Der Rest ist Schweigen...In der prä-apokalyptischen Getwittercloud kommen zu Wort - die üblichen Verdächtigen aus Reiner Kröhnerts bewährtemPanoptikum der kleineren und der größeren Übel... und natürlich der "Master of Disaster" himself, better known as the one and only"Twitter-Trump"! Viel Vergnügen!

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AM: Freitag, 11. Dezember 2020  

Volkmar Staub „JAHRESROCKBLICK“ Badisches Sympathie Orchester Der satirische Jahresrückblick mit fetziger musikalischer Unterstützung. Gags & Tratsch & Rock´ n Roll.

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Der Abend bietet eine JAHRES-SHOW mit Satiren, Szenen, Gedichten und rockigen Songs zum Jahr. Kabarett und bluesige Unterhaltung sind kein Gegensatz. Mit staubtrockenem Verstand und heißer Mucke wird das Jahr gerockt.
Wir wissen: Durch Deutschland muss ein ROCK gehen! Volkmar Staub, der Kabarettist und Wortspielphilosoph aus dem Wiesental, war 15 Jahre mit Florian Schroeder und dem satirischen Jahresrückblick »Zugabe« unterwegs. Volkmar Staub schaut in seinen Jahresrückspiegel mit dem kongenialen BADISCHEN SYMPATHIE ORCHESTER mit Gerd Maier, man nennt ihn auchden „Willi Dixon vom vorderen Wiesental“ und Michael Summ, Komponist und Multiinstrumentalist, u.a. Keyboarder bei der Freiburger Rockband Soundedge) im KU-Stall vorbei. Volkmar Staub mit Band – das ist Kabarett n' Roll ! Der ultimative JAHRESROCKBLICK –Weitest bunt und bundesweit

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