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Terminkalender

 


LIEBE GÄSTE !

UNSER HERBST-WINTER-PROGRAMM WIRD AUF 2021 VERLEGT , DA UNS DIE ABSTANDSREGELUNG KEINE DURCHFÜHRUNG ZULÄSST.

WIR WERDEN SIE AN DIESER STELLE ÜBER DIE NEUEN TERMINE INFORMIEREN!


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2021
September 2021

AM: Samstag, 11. September 2021  

Gerd Kannegiesser Pfälzer Kabarettabend „Sendeschluss“ 30 jähriges Bühnenjubiläumsprogramm

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Sendeschluss Gerd Kannegiesser

Das pfälzische Urgestein Gerd Kannegiesser Kabarettist, Autor und Regisseur präsentiert die Stammtischwelt des kleinen Mannes. Seit 30 Jahren zieht Kannegieser inzwischen von Bühne zu Bühne. Seit 30 Jahren sucht er die Nähe zu seinem Publikum und seit 30 Jahren vermeidet er deshalb die großen Auftritte im Fernsehen. Wer ihn sehen und erleben will, der muss das hautnah tun und eine seiner Aufführungen besuchen. Bereuen wird das hinterher niemand, denn der unberechenbare Knuffelmacho aus dem Pfälzer Wald sorgt wie immer dafür, dass das Zwerchfell wackelt bis die Gallensteine abgehen. Dabei kokettiert der Stammtischphilosoph damit, als Comedian zu gelten, der für vordergründige Lacher sorgt. Aber sobald sich sein Publikum in Sicherheit wähnt, legt Kannegieser aus der Hüfte einen Schalter um und plötzlich lachen alle in derart verändertem Gedankenambiente, dass Hausaufgaben unvermeidlich scheinen. Kannegieser, der Mann, dessen Stärken seine Schwächen sind, führt immer etwas im Schilde, scheint das aber selber nie zu merken. So stolpert er mit sicherem Tritt vom Fettnäpfchen zur Fritteuse, um am Ende nichtsahnend aber erschreckend Recht zu haben. Gerd Kannegiesser SWR erprobt ist die pfälzische Antwort auf Heinz Becker !
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AM: Freitag, 17. September 2021  

Volkmar Staub „AUSREDEN“

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Nach dem Programm »Lacht kaputt, was Euch kaputt macht« ist »Ausreden« die Fortsetzung des Lachfurors gegen die Dummheit und gegen die Machenschaften der Mächtigen.
Seitensprünge werden zu Geschäftsreisen, Lobbyismus wird zum harmlosen Gedankenaustausch und Schokoladenmissbrauch wird zur Power-Diät. Ausreden sind allgegenwärtig. Privat wie politisch. Tagespolitisch immer aktuell, aber auch etwas tiefer schürfend, schaut Staub in Politik, Wirtschaft und gesellschaftlichem Alltag den Vollpfosten und -pföstinnen auf die Pfo(s)ten und reflektiert den Stillstand der laufenden Ereignisse. Dabei streift er auch die Ironiederlagen seiner altlinken Generation.
»Toking baut mei Tschenereischen«

Das politische Kabarettprogramm »Ausreden« ist kluge Unterhaltung und ansteckend lächerlich.
Die Lage ist hoffnungslos, aber nicht ernst.

Volkmar Staub will sich aber auch selber mal ausreden. Vor Euch. Unsägliches sagbar machen und über Unredliches reden bedeutet eine Satzsuche im Wörtersee. Ob als Song, Gedicht oder satirischer Lauftext.

Der »Wortspielphilosoph unter den deutschen Kabarettisten« (Frankfurter Rundschau) setzt sich ab gegen die ganze Massen-Satierhaltung und Satierquälerei im Fernsehen, wo jeder Gag die Mittel heiligt und fragt sich: Ist diese Welt denn zu fassen? Und wenn, dann mit Worten?
Sagts und lächelt gewinnend mit verlorenen Sätzen.
Hochaktuell, subversiv und altersböse!

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AM: Samstag, 25. September 2021  

IONTACH "IRISH MUSIC UNLIMITED"

 

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IONTACH : Irish Music Unlimited...

„Iontach" ist irisch und heißt „wunderbar / hervorragend" und bisweilen auch „eigenartig / merkwürdig". Heimische und internationale Pressestimmen beschreibendie konzertante Musik der irisch-britisch- deutschen Formation jedoch eindeutig im erst genannten Sinne. Die im Jahre 2003 gegründete Band besteht aus den drei renommiertenMusikerpersönlichkeiten Siobhán Kennedy (IRL), Nick Wiseman-Ellis (GB) und Jens Kommnick (D), die in dieser Zusammensetzung seit 2016 gemeinsam musizieren. Die abwechslungsreiche Mischung aus sensiblem, mehrstimmigem Harmoniegesang einerseits und feinen Arrangements schwungvoller Tanzmusik und lyrischer Melodien andererseits macht die Gruppe zu einer Ausnahmeerscheinung.Zudem gehört sie durch den großen Umfang ihres eingesetzten Instrumentariums (Flöten, Geigen, Akkordeon, Concertina, Gitarre, Bouzouki, Cello, Piano) und durchihre sympathische und humorvolle Bühnenpr.sentation zu den beliebtesten Formationen der Irisch-Traditionellen Musikszene.Erfolgreiche Konzertreisen führte das Trio bereits durch ganz Deutschland, sowie nach Frankreich, Niederlande, Luxemburg, Italien, Österreich und die Schweiz. Dasgrößte deutsche Fachmagazin „Folker!" kürte IONTACHs CD-Produktion „The HalfGate" (2004) mit dem Prädikat „DIE BESONDERE" und nominierte sie damit zur„Folker-CD des Jahres". Andere euphorische Pressestimmen aus den USA (DirtyLinen), England (fRoots), und Irland („Irish Music Magazine", „Irish Times", „HotPress") folgten auf dem Fuße. Im September 2007 erschien Iontachs zweite CD –„Jiggin’ It“ - , die erneut positive Kritikerreaktionen auslöste und wurde gefolgt vondem beliebten Weihnachtsalbum „Iontach celebrates Christmas – The Flight of theWren“ (2008). Im Jahr 2011 nahm Iontach eine gemeinsame – und gefeierte - CD mitder legendären deutschen Folk-Kabarett-Gruppe "Liederjan" auf, auf der irische unddeutsche Folkloreeinflüsse zu einer originellen Einheit zusammenfließen. 2016 erschienihr 4. - und gefeiertes - Album "a new journey“ und vor wenigen Monaten ihr brandneues 5. Album „Cuan“, das abermals Fans und Kritiker*innen begeisterte.

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Oktober 2021

AM: Samstag, 2. Oktober 2021  

André Hartmann „Veganissimo“- Feines Klavier-Kabarett mit Stimmenimitation

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Der Pianist, Tastengenie und Stimmenimitator André Hartmann hat für sein brandneues Programm noch eine zusätzliche Taste in sein Klavier eingebaut: die Bad Taste – das geschmacklose Element im Dreiklang dieses völlig neuartigen „Dinners for One“. Aber anders als im altbackenen Original beherrscht nicht Freddie Frinton sondern Fischers Frittenwitz die Szenerie des Abends.
Sein Tonvorrat: do – re – mi – To – Fu . Sein Problem: Der Geist ist willig, das Fleisch ist schwach. Sein Traumberuf: Dompteur in Deutschlands erstem veganen Zoo. So beißt sich der geflügelte Gourmand von einem aktuellen  Topthema zum nächsten durch, nicht ohne von seinem ganz eigenen Geheimgewürz
Gebrauch zu machen: den gerade eben wiedergeborenen Promis aus der längst vergangenen, guten haltbaren Zeit. Das internationale Publikum ist begeistert von seiner musikalischen Gewandtheit zwischen Oberton und Lebens-Middleton. Von Dinner bis Dönerbude sind sich alle einig: André Hartmann hat das grosse Fleischlos gezogen! Vegan ist das denn ?!
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AM: Freitag, 8. Oktober 2021  

Linkmichel, die „Schwäbische Schwertgosch“, Charmeoffensive Schwäbische Comedy /Kabarett

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CHARMEOFFENSIVE“ lautet der Titel des nagelneuen LinkMichel Programms. Einmal mehr widmet sich der mehrfach ausgezeichnete Kleinkunstpreisträger Michael Klink dabei den aberwitzigen Absurditäten des Alltags, entlarvt das allgegenwärtig „Menschelnde“ und somit, auf entwaffnend selbstironische Art, nicht zuletzt sich selbst. Wer schon immer einmal wissen wollte warum Wäschetrockner durchaus dekorativ sein können, bzw. was Pottwale und deutsche Vorgärten gemeinsam haben, ist beim LinkMichel gut aufgehoben. „CHARMEOFFENSIVE“ ist Unterhaltung für Herz, Hirn und gut trainierte Lachmuskeln. 

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AM: Samstag, 16. Oktober 2021  

Dr. Dieter Bumeder „Bumillo“ „Es muss Rauschen, die Zärtlichkeit des Hochdruckstrahls“ Bairisches Kabarett Stand-up & Reime !

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In einer Welt voller Hypes und Extreme ist Bumillo der gesunde Mittelstrahl. Und so kärchert der Vater von zwei Töchtern den Sexismus aus den Poporitzen besoffener Fußballfans und erklärt anschaulich, warum der Kaiserpinguin so gut als Vorbild für moderne Männer taugt. Alphamännchen, wo gehst du hin? Auf jeden Fall weg vom Patriarchat, denn das ist völlig zurecht am Bröckeln. Lange genug haben Männer gedankenlos in der Gegend rumgespritzt, jetzt fetzt die Gleichberechtigung — Hochdruckreiniger sind für alle da! Neue Wege sind für Bumillo Pflicht, neues Denken ebenso. Veränderung bleibt sein Thema No. 1. Es muss was vorwärtsgehen und zwar entschlossen und schnell, ES MUSS RAUSCHEN! Bumillos Solo ist ein lässiges Glitzerding, in dem zwischen Erzählteilen, Rap und innigen Appellen kluge Sprachspielereien im Wechsel mit Gesellschaftskritik aufblitzen." (Passauer Neue Presse)
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AM: Freitag, 22. Oktober 2021  

Christoph Weiherer „ Im Prinzip aus Protest“

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Hier ist er wieder. Weiherer, der „niederbayerische Brutalpoet“( Süddeutsche Zeitung), hat in den letzten Jahren für, ordentlich Wirbel gesorgt: Mit seiner viel beachteten Postleizahlenaktion („25541“) verhalf er einer kleinen Stadt in Schleswig-Holstein zu ungeahnter Berühmtheit, mit seiner Band „Weiherer und die Dobrindts“ heizte er der bayerischen Musikszene und dem ehemaligen Bundesverkehrsminister gehörig ein. Vier Jahre mussten sich Freund und Feind seit seinem letzten Werk gedulden, jetzt erschien mit „Im Prinzip aus Protest“ sein bereits achtes Album. Von Anfang an auf Du und Du mit dem Publikum, präsentiert Weiherer eine Ar unvorbereitete Plauderei mit Toneinlage. Ein kritisch spähender Geschichtenerzähler, der es mit seiner genialen und mehrfach preisgekrönten Mischung aus Liedermacherei und Kabarett wie kaum ein Zweiter beherrscht, bei seinen Zuhörern eine schmunzelnde Nachdenklichkeit zu erzeugen. Ein Querkopf mit dem hinterhältigen Kichern des Boandlkramers, intelligenten Texten, mitreißender Musik und grandios bissigem Humor. Mit Gitarre, Mundharmonika und seinem unvergleichlich niederbayerischen Mundwerk geizt Weiherer dabei nicht mit scharfzüngiger Kritik und deftigen Sprüchen. Kompromisslos, respektlos, meist politisch unkorrekt, oft gnadenlos komisch, aber immer beherzt. Der mutige Musiker mit Herz für Irrsinn und Wahnwitz hat eine riesengroße Klappe und jede Menge zu sagen. Weiherers Auftritte sind mehr grob geschnitztes Handwerk als fein geschliffene Kunst und seine saukomischen Alltagsgeschichten sind längst Kult. Der ungezügelte Redeschwall wird nur unterbrochen von ein paar Liedern, die einen bis ins Mark durchdringen. Vorgetragen mit einer dringlich näselnden Stimme in breitestem Dialekt, frei von Selbstgerechtigkeit, aber voller Herzblut. Tiefsinnig und absurd zugleich, kantig und verquer, immer ehrlich und direkt, jedoch nie verbittert. Jedem alternativ geprägten Geist dürfte das Herz aufgehen bei diesen Songs. Lieder mit viel Engagement und nicht selten mit richtig ehrlicher Wut, stets heimatverbunden und für ein bewusstes und respektvolles Miteinander einstehend. Pamphlete gegen dumm-dreiste Stammtisch-Politiker und ignorante Landschaftsverschandelung, gegen verblödende Touchscreen-Wischerei und für echte Kommunikation. Oder von einer selbstkritischen Bilanz des Scheiterns an den eigenen Idealen, Und in bester Liedermacher-Tradition beherrscht Weiherer auch die leisen Töne, in denen er immer eine große Portion Menschenfreundlichkeit und Liebe durchblicken lässt. Der Weiherer ist einer, der gern hinter Fassaden schaut, um die Ecke denkt. Ihn interessiert das große Ganze, das Hinschauen und Hinlangen, auch wenn`s mal weh tut. Als Zuhörer sitzt man mit ihm in einem Boot und bestaunt seine Navigationskünste durch diesen ganzen Wahnsinn. Durch eine Welt voller Fragen und ohne Antworten. Ein faszinierender Sturschädel!
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AM: Samstag, 30. Oktober 2021  

Dieter Baumann, „Die Götter und Olympia“

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In Dieter Baumann, die Götter und Olympia“ nimmt Dieter Baumann sein Publikum mit einer großen Portion Selbstironie auf die Reise durch die Welt des Sports. Genauer: nach Olympia! Dieter Baumann erzählt Geschichten aus dem olympischen Dorf, erzählt von Begegnungen in Kenia, den Fidschi Inseln und von der Schwäbischen Alb. Er erzählt die Geschichten so, dass sein Publikum schon nach fünf Minuten glaubt mit einem alten Bekannten am Küchentisch zu sitzen. Doch was heißt erzählen. Seine Geschichten sind, sprachlich wie mimisch, kleine anekdotische Kunstwerke. Und natürlich kommen die Läuferinnen und Läufer mehr als auf ihre Kosten. Denn er schlüpft auf der Bühne in die Rolle des Laufexperten. Was ist daran neu? Schauen Sie selbst. Besuchen Sie ihn bei Dieter Baumann, die Götter und Olympia. Der Südkurier schrieb: „Dieter Baumann ist der beste Comedian unter den Läufern und garantiert auch der beste Läufer unter den Comedians.“ Frei nach diesem Motto hat er sein neues Stück zu entwickelt.
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November 2021

AM: Freitag, 5. November 2021  

Reiner Kröhnert- die grösste Rettung aller Zeiten

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Die Apokalypse ist da! Zwar nicht ganz so millenniumspünktlich wie von Nostradamus, dem Maya-Kalender oder den Zeugen Jehovas vorausgesagt, aber nichtsdestoweniger effizient.

Gut Ding will eben Weile haben und schlecht Ding erst recht, und so schleichen sie denn Schrecken verbreitend übers Land – die Plagen aus Pandoras böser Büchse.

Und sind diese Plagen auch nur allegorisch zu verstehen – die Heuschrecken tragen feinen Zwirn, die Katastrophen werden als Krisen verhandelt, das Inferno zur Chance verklärt – so bleibt doch ein anschwellendes Unbehagen, das die Gemüter erhitzt und das Kollektiv der Erhitzten nachhaltig spaltet.

Jetzt müsste eine Retterin her oder ein Retter oder eine rettende Doppelspitze.

Wo bleiben sie also, die Propheten, die Heiligen, die Bezwinger des Chaos? Stecken sie etwa im Reformstau? Ein Messias müsste her – aber der müsste auch als solcher erkannt werden! Und wer ist denn heute noch kompetent, einen echten Messias von einem x-beliebigen Paranoiker zu unterscheiden?

Dann doch lieber eine weltliche Lichtgestalt der Versöhnung, der Vernunft, des Dialogs... aber wer?

Vielleicht schlummert ja, irgendwo in den vergessenen Endlagern ausge- brannter Polit-Elemente, auf den unendlichen Halden gescheiterter Hoffnungs- trägerinnen und -träger, ein kleiner Funke verschütteter Genialität.

Oder aber, es fährt ein plötzlicher Geistesblitz in eine Protagonistin, einen Protagonisten, des aktuell in Berlin praktizierenden Politpanoptikums. Eventuell auch in mehrere!

Wer kann das wissen? Wer erkennt, wer enttarnt den Retter, die Retterin? Nun, kein Geringerer, als der Meister der entlarvenden Parodie in den Zeiten des Ungewissen... Reiner Kröhnert!

Denn wenn die Not am größten ist, dann ist er am besten! Demnächst auf der Kabarett-Bühne Ihres Vertrauens...

 

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AM: Donnerstag, 18. November 2021  

Michael Fitz "Jetzt auf Gestern 2020"

 

Michael Fitz1

jetzt’ auf gestern 2020

Der Liedermacher, Gitarrist und Poet aus Leidenschaft und Schauspieler ist nun seit 2008 mit ungebrochener Begeisterung, ebensolcher Neugier und steigenden Zuschauerzahlen in nahezu allen deutschen Landen und deren Bühnen unterwegs und hat mit seinen bisher acht Solo-Programmen in dieser Zeit etwa 700 Auftritte absolviert. Wenn man wie er in Lied und Wort aus dem Mittendrin im Leben erzählt, sind Zahlen ohnehin nicht so wichtig. In seinen Solos, auch in „jetz auf gestern“, geht es immer um Erlebtes und Gefühltes. Da schwemmt es gerne mal übrig Gebliebenes , hin und wieder halb Verdautes oder auch bis dato nie wirklich Ausgesprochenes an die Bewusstseinsoberfläche und das wird unweigerlich Thema für einen , der sich nirgendwo, im so spaßbeseelten, sogenannten Zeitgeist-Mainstream einnorden lässt.

Erstaunlich , wie der sympathische Bayer, der sich in seinen Liedern hauptsächlich mit – fast möchte man sagen –seelischem Sperrmüll beschäftigt, die Menschen landauf und landab , ganz allein mit sich, seiner Stimme und ein paar Gitarren, seinem feinen, augenzwinkernden Humor, seiner Poesie und Leidenschaft, so mitnehmen kann, ohne sich dabei mit allzu eifrigen Zeigefingern und Orientierungs-hilfen anzubiedern.
Sein ganzes, bisheriges Bühnen-Schaffen gibt es , heraus destilliert aus 700 Konzerten in 10 Jahren auch als Live-Album. Album ist allerdings ziemlich untertrieben! 4 CDs mit den 40 besten und atmosphärisch dichtesten Live-Mitschnitten, 12 seiner hintergründig witzigen oder nachdenklichen Moderationen der letzten zehn Jahre, inklusive Spezialversionen und Sonder-Remixes. Ein großformatiges Booklet in Buchstärke , das ganze prall gefüllt mit Texten, poetischen Geistesblitzen, angereichert mit persönlicher Geschichte und Werdegang. Ein Stück prall gefülltes Leben, in Gedanken, Texten, Musik und Bildern bringt Michael Fitz sich und seinem Publikum da mit. Na dann..

Bis Gestern ..in 2020

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AM: Samstag, 27. November 2021  

Alfred Mittermeier „Paradies“

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Es gibt keinen Ort, der die Menschheit so beschäftigt wie das Paradies. Wo liegt es? Wie sieht es dort aus? Wie komm ich da hin? Und was zieh ich dort an? Auskunftsfreudige Geistliche schwärmen in den höchsten Tönen, obwohl sie weniger wissen, als ihre Schäfchen glauben. Auch Alfred Mittermeier weiß keinen Deut mehr. Aber falls es dieses Paradies wirklich gibt, dann will er da rein. Doch ganz so einfach ist das nicht! Das größte religiöse Wahlversprechen mit unbestimmbarer Wahrscheinlichkeit hat seine Tücken. „Nur wenn Du brav bist, kommst Du in den Himmel!“ wird einem bereits als Kind infiltriert. Es gibt einen Benimm-Katalog, an dem man sich zu halten hat. Das Leben wird zu einer einzigen Aufnahmeprüfung, die es zu bestehen gilt. Alfred Mittermeier begibt sich in „Paradies“ auf die Suche nach dem menschlichen Sehnsuchtsort. Dabei wandelt er auf einer verstopften Autobahn in Richtung Ende, bis sich eine Rettungsgasse bildet, an deren Ränder ihn die Gläubigen ungläubig anstarren. Ein bayerischer Kabarettist als Kamel, das mit überirdischen Pointen durch ein Nadelöhr ins Paradies marschiert. Im Vorbeigehen haucht er dem Türsteher noch ein gepflegtes Hosianna ins Ohr, so dass es das Himmelstor endgültig aus den Engeln hebt. Wer nach dem Tod noch was vom Leben haben will, der kommt um eine Eintrittskarte nicht herum. Lobet und preiset diesen Herrn! 

 

Diese Veranstaltung  ist auf den Samstag 17.10.20 verlegt worden!


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AM: Sonntag, 28. November 2021  

Lutz von Rosenberg-Lipinsky „Demokratur- Die Wahl der Qual“

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Die Demokratie ist in Gefahr. Sagen die einen. Wir leben in keiner Demokratie. Sagen die anderen. Es ist Zeit, mal darüber zu sprechen, was das denn überhaupt sein soll: „Herrschaft des Volkes“.8000 Menschen gehen montags in Dresden auf die Strasse und rufen: „Wir sind das Volk!“ Und die restlichen 82 Millionen fragen sich: „Und wer sind wir dann?!“ Ja: Wer ist das Volk? Und: Geht es auf Demos? Wer ist der Souverän? Und: Reicht es nicht, wenn man sich selbst beherrschen kann? Wieso tun „die da oben“ immer, was sie wollen? Wer kontrolliert „die“? Wieso gibt es mehrere Gewalten und warum werden die dann auch noch geteilt? Wozu gibt es überhaupt eine Regierung, wenn die Opposition doch immer alles besser weiss? Wer darf überhaupt wählen? Wen, warum und wie oft? Wieso geben wir unsere Stimme ab und wundern uns über die anschliessende Stille? Wenn die Mehrheit stets schweigt – entscheidet dann nicht immer eine Minderheit? Was ist, wenn der Volkskörper wieder Durchfall bekommt? Wohin mit dem braunen Haufen? Und was zur Hölle sind „Überhangmandate“? Wir regen uns auf wie selten, stellen alles infrage, wollen alles wissen und sind dann stets dagegen. Es wird Zeit, sich zu vergewissern: Wollen und können wir überhaupt Demokratie? Und ist sie alternativlos?Vielleicht sollten wir mal wieder was Anderes ausprobieren: Monarchie, Plentokratie, Theokratie, Autokratie oder Anarchie. Vielleicht sind wir dann eines Tages zufrieden? Und bekommen, was wir wollen: Unsere Ruhe!?Lutz von Rosenberg Lipinsky ist „Deutschlands lustigster Seelsorger“. Seit Jahren sorgt er sich auf unterhaltsame und intelligente Weise um die deutsche Seele. Und diese wühlt sich zur Zeit auf wie selten. In seinem neuen Programm geht Lutz von Rosenberg Lipinsky daher nun an die Wurzeln. Er recherchiert, er stellt dar, aus und bloß – und die Systemfrage: Wozu Demokratie?
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